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Autor: Hort an der Südendschule | 19.1.2018
Winter-Ferienbetreuung im Hort Südendschule

 

Das Ferienprogramm im Januar 2018 stand unter dem Motto: „Kreativität, Bewegung und Spaß“.  Mit guter Laune und neuer Energie sind wir, nach den Feiertagen, in die Winter-Ferienbetreuung 2018 gestartet.

Die Partizipation der Kinder ist uns sehr wichtig, und ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.

In den Ferien bieten wir daher den Kindern verschiedene Aktivitäten an, und jeder kann für sich entscheiden, woran er oder sie teilnehmen möchte.

Das Nähen ist schon seit einiger Zeit eine beliebte Beschäftigung bei unseren Kindern. Diesen Impuls haben wir aufgegriffen und Handpuppen genäht. Die Kinder konnten so neben ihrer Kreativität auch ihre Fingerfertigkeit unter Beweis stellen.

Nicht alle wollten nähen, aber dafür eine eigene Murmelbahn bauen. Es entstanden handwerklich geschickte und kreative Bahnen, die dann auch sogleich von den Baumeistern ausprobiert wurden.

Ein weiteres Angebot bestand im Herstellen von bunten Wachsbildern.

Encaustic ist eine Form mit Wachs, welcher mit einem Encaustic-Bügeleisen oder eine Encausticplatte erhitzt wird, Bilder zu gestalten. Während des Tuns entstehen wunderschöne kreative Bilder. Mit etwas Erfahrung im Umgang mit den Materialien, können auch gezielte Motive gestaltet werden. Fertige Exemplare können, wenn sie erkaltet sind, dann weiterverarbeitet werden. Da diese Arbeit sehr zeitaufwendig ist, sind die Ferien der perfekte Rahmen. Hier können sich die Kinder Zeit lassen und ausprobieren.

Sportfans kamen in der Sporthalle auf ihre Kosten. Von Zombiball, über Geräteturnen oder Bändertanz. Jeder, der wollte konnte sich austoben und ausprobieren. Am Donnerstag kamen dann alle Wasserratten im Albgaubad auf ihre Kosten.

Um diese schönen Woche gebührend abzuschließen und zu feiern, backte am Freitag jedes Kind seine eigene Pizza. So entstanden eine Affen-Pizza, eine Fisch-Pizza und eine Mickymaus-Pizza.

Pizza backen in der Winter-Ferienbetreuung

Einen runden Abschluss bekam die Ferienwoche durch einen gemütlichen Kinonachmittag. Mit frisch gemachtem Popcorn machten wir es uns auf den Sofas bequem, und schauten uns den Film „Die Croods“ an.

Die Croods sind die letzten Überlebenden der prähistorischen Ära und befinden sich in einer Zeit, in der Mutter Natur noch viel mit Artenvielfalt und Entstehung experimentierte. Nachdem die vertraute und schützende Höhle der Familie komplett zerstört wurde, müssen sich die Croods gemeinsam auf eine große Reise begeben. Sie stürzen sich in eine abenteuerlich Suche nach einem neuen Zuhause in einer Welt voller außergewöhnlicher Pflanzen, Tiere und Orte. Auf ihrem Weg, die Herausforderungen der Reise zu meistern, begegnen Stammesoberhaupt Grug und seine Familie einem Fremden. Der Unbekannte ist ein einfallsreicher, junger Nomade namens Guy, der sich zu allem Überfluss auch noch in Grugs aufgeweckte, eigensinnige Tochter Eep verliebt. Schlussendlich schaffen es die Croods sich auf das Abenteuer einzulassen, überwinden ihre Angst vor der Außerwelt und merken, dass sie alles haben, was man zum Überleben braucht – einander.